Und wieder brennt es bei einem Autoverwerter -500 Altautos verbrannt!
Gottfried A. Höll - 12.03.2010 

Bei Autoverwerter Armin Closter in Schönenberg-Kübelberg fielen sehr viele noch zu verwertende Autos einer Feuersbrunst zum Opfer, zwei Menschen wurden dabei verletzt



Nach Brand auf Autohof Ermittlungen gestartet

Kaiserslautern Nach dem Brand von 500 Abwrackautos in Schönenberg-Kübelberg Landkreis Kusel hat die Polizei am vergangenen Freitag das Gelände untersucht. Warum das Feuer am Vortag ausbrach, sei nach wie vor ein Rätsel, sagte ein Sprecher der Polizei in Kaiserslautern. Es ist erst Ende nächster Woche mit Ergebnissen wie es dazu kam zu rechnen. Angaben zur Schadenshöhe seien schwierig, da es sich um Altautos handelt.

Bei den Löscharbeiten auf dem Gelände einer Autoverwertung waren drei Feuerwehrleute leicht verletzt worden. Bereits im Oktober vergangenen Jahres waren in Herdorf (Kreis Altenkirchen) fast 1000 Abwrackautos in Flammen aufgegangen. Es entstand ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro, zwei Menschen wurden verletzt.


Schönenberg-Kübelberg
Brandursache bei Autoverwertung noch unklar
Nach dem Brand von 500 Abwrackautos auf dem Gelände einer Autoverwertung in Schönenberg-Kübelberg (Kreis Kusel) hat die Kriminalpolizei das Gelände untersucht. Warum das Feuer am Donnerstag ausbrach, sei nach wie vor unklar, sagte ein Polizeisprecher.
500 Altautos ausgebrannt
"Wir rechnen erst Ende nächster Woche mit Ergebnissen", erklärte der Sprecher. Angaben zur Schadenshöhe seien schwierig, da es sich um Schrottautos handele.
Auf dem Gelände der Schrottverwertungsfirma Closter waren am Donnerstag zunächst einige "Abwrackfahrzeuge" in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei breitete sich das Feuer jedoch sehr schnell aus. Auch sämtliche Feuerwehren der näheren Umgebung konnten dies nicht verhindern. Bei den Löscharbeiten wurden nach Angaben der Polizei drei Feuerwehrleute leicht verletzt. Für Anwohner habe nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr keine Gefahr durch giftige Gase bestanden, hieß es.
Bereits im Oktober vergangenen Jahres waren in Herdorf (Kreis Altenkirchen) fast 1.000 Abwrackautos in Flammen aufgegangen. Dabei war ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden - zwei Menschen wurden verletzt.

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