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Länder und Kommunen sollen bei Kennzeichnungsverordnung mehr Spielräume erhalten
bmu.bund.de - 05.03.2007
Zu der aktuellen Diskussion um die Kennzeichnungsverordnung und mögliche Fahrverbote bei hohen Feinstaubbelastungen erklären Jörg Hennerkes, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, und Mathias Machnig, Staatssekretär im Bundesumweltministerium:
Zu der aktuellen Diskussion um die Kennzeichnungsverordnung und mögliche Fahrverbote bei hohen Feinstaubbelastungen erklären Jörg Hennerkes, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, und Mathias Machnig, Staatssekretär im Bundesumweltministerium:
Verkehrsministerium: Studien stellen Gigaliner in Frage
autoreporter.net - 05.03.2007
Beim Kombinierten Verkehr mit Gigalinern und Bahn rechnet das Bundesverkehrsministerium mit verkehrspolitisch unerwünschten Verlagerungen von Gütern von der Schiene auf die Straße sowie Schäden an Straßen und Brücken. Das ist das Ergebnis von zwei Studien, die jetzt in Berlin vorgelegt wurden.Verkehrsinfrastruktur, besonders bei Brücken. Die Gefährdung der Verkehrssicherheit steigt auf Grund der erheblichen größeren kinetischen Energie der Gigaliner. Dies könnte - laut BASt - bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn verheerende Folgen haben. Außerdem seien die Leitplankensysteme nicht für 60-Tonner ausgelegt. Für die überlangen Gigaliner müssten die Autobahnparkplätze ausgebaut werden. Auch bei der Tunnelsicherheit müsste nachgebessert werden. Beim Einsatz von 60-Tonnern würden zusätzliche Mehrkosten in Höhe von 4 bis 8 Mrd. Euro entstehen.
Beim Kombinierten Verkehr mit Gigalinern und Bahn rechnet das Bundesverkehrsministerium mit verkehrspolitisch unerwünschten Verlagerungen von Gütern von der Schiene auf die Straße sowie Schäden an Straßen und Brücken. Das ist das Ergebnis von zwei Studien, die jetzt in Berlin vorgelegt wurden.Verkehrsinfrastruktur, besonders bei Brücken. Die Gefährdung der Verkehrssicherheit steigt auf Grund der erheblichen größeren kinetischen Energie der Gigaliner. Dies könnte - laut BASt - bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn verheerende Folgen haben. Außerdem seien die Leitplankensysteme nicht für 60-Tonner ausgelegt. Für die überlangen Gigaliner müssten die Autobahnparkplätze ausgebaut werden. Auch bei der Tunnelsicherheit müsste nachgebessert werden. Beim Einsatz von 60-Tonnern würden zusätzliche Mehrkosten in Höhe von 4 bis 8 Mrd. Euro entstehen.
Beitrag der Autoindustrie zum Klimaschutz sichert Wettbewerbsvorteile
bund.bmu.de - 09.03.2007
Das Bundesumweltministerium und die Industriegewerkschaft Metall haben sich auf eine gemeinsame Strategie zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen im Pkw-Bereich verständigt. Das teilten Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters nach einem Gespräch mit Betriebsräten der Automobilindustrie mit. Ziel ist es, den CO2-Ausstoß bei Neuwagen bis 2012 auf 120 g pro Kilometer zu reduzieren, wie es die EU-Kommission kürzlich gefordert und der EU-Umweltrat unter Vorsitz Gabriels unterstützt hat. Dabei sollen 130 g CO2/km durch Fahrzeugtechnik und weitere 10 g CO2/km insbesondere auch durch den Einsatz neuer Kraftstoffe erreicht werden. Gabriel und Peters betonten, dass die anvisierten Maßnahmen zur Treibhausgasminderung eine Chance für die Branche sei, Arbeitsplätze zu schaffen, ihre Wettbewerbsvorteile bei technologischen Spitzenprodukten auszubauen und den Produktionsstandort Deutschland zu stärken.
Das Bundesumweltministerium und die Industriegewerkschaft Metall haben sich auf eine gemeinsame Strategie zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen im Pkw-Bereich verständigt. Das teilten Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters nach einem Gespräch mit Betriebsräten der Automobilindustrie mit. Ziel ist es, den CO2-Ausstoß bei Neuwagen bis 2012 auf 120 g pro Kilometer zu reduzieren, wie es die EU-Kommission kürzlich gefordert und der EU-Umweltrat unter Vorsitz Gabriels unterstützt hat. Dabei sollen 130 g CO2/km durch Fahrzeugtechnik und weitere 10 g CO2/km insbesondere auch durch den Einsatz neuer Kraftstoffe erreicht werden. Gabriel und Peters betonten, dass die anvisierten Maßnahmen zur Treibhausgasminderung eine Chance für die Branche sei, Arbeitsplätze zu schaffen, ihre Wettbewerbsvorteile bei technologischen Spitzenprodukten auszubauen und den Produktionsstandort Deutschland zu stärken.
AVIA führt umweltfreundlicheren Kraftstoff ein
avia.de - 09.03.2007
Als erster Kraftstoffanbieter reagiert AVIA auf die Klimadiskussion und führt einen Dieselkraftstoff mit deutlich reduzierten CO2-Emissionen ein. Erreicht hat AVIA das durch einen doppelt so hohen Anteil an Biokomponenten als bislang üblich. Kunden, deren Fahrzeug beispielsweise sieben Liter auf 100 Kilometer verbraucht, können ihren CO2-Ausstoß mit dem neuen Kraftstoff AVIA Diesel Bio+10 pro Kilometer um 15 Gramm senken. Die erste von bis zu 400 geplanten AVIA Stationen, die den umweltfreundlicheren Diesel in Deutschland anbieten werden, eröffnete der Vorstand der AVIA Mineralöl AG, Manfred Baumgartner, gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller, am 5. März in Nürnberg.
Als erster Kraftstoffanbieter reagiert AVIA auf die Klimadiskussion und führt einen Dieselkraftstoff mit deutlich reduzierten CO2-Emissionen ein. Erreicht hat AVIA das durch einen doppelt so hohen Anteil an Biokomponenten als bislang üblich. Kunden, deren Fahrzeug beispielsweise sieben Liter auf 100 Kilometer verbraucht, können ihren CO2-Ausstoß mit dem neuen Kraftstoff AVIA Diesel Bio+10 pro Kilometer um 15 Gramm senken. Die erste von bis zu 400 geplanten AVIA Stationen, die den umweltfreundlicheren Diesel in Deutschland anbieten werden, eröffnete der Vorstand der AVIA Mineralöl AG, Manfred Baumgartner, gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller, am 5. März in Nürnberg.
Vorfahrt für saubere Luft: Rußpartikelfilter-Förderung kann rückwirkend zum 1. Januar 2006 starten
bmu.bund.de - 09.03.2007
Mit dem heutigen Beschluss des Bundesrates ist der Weg für die steuerliche Förderung der Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltern frei. Bun-desumweltminister Sigmar Gabriel dankte allen, die sich für die Förderung eingesetzt haben, und empfahl den Autofahrern, schnell nachzurüsten. „Ein Partikelfilter ist gut für die Luftqualität in den Innenstädten und die Gesundheit von Jung und Alt. Die Nachrüstung entlastet auch den Geldbeutel - wer sofort handelt, spart am meisten“, so Gabriel.
Mit dem heutigen Beschluss des Bundesrates ist der Weg für die steuerliche Förderung der Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltern frei. Bun-desumweltminister Sigmar Gabriel dankte allen, die sich für die Förderung eingesetzt haben, und empfahl den Autofahrern, schnell nachzurüsten. „Ein Partikelfilter ist gut für die Luftqualität in den Innenstädten und die Gesundheit von Jung und Alt. Die Nachrüstung entlastet auch den Geldbeutel - wer sofort handelt, spart am meisten“, so Gabriel.
Studie: Deutschland droht der Verkehrsinfarkt
autoreporter.net - 12.03.2007
Deutschland steht unmittelbar vor einem Verkehrskollaps. Wie eine Studie des CDU-Wirtschaftsrates unter Mitarbeit des ADAC und 19 weiterer Verbände ergeben hat, wird das Verkehrsaufkommen in den kommenden zehn Jahren noch einmal um ein Drittel steigen, obwohl das Straßennetz bereits jetzt an seinen Grenzen angekommen ist. Hauptgründe dafür seien zu wenig neue Straßen und marode Verkehrswege.Laut der Studie entstehen wegen der fehlenden Straßen jährlich 200 000 Staus, in denen 14 Milliarden Liter Kraftstoff verbrannt werden. Der CDU-Wirtschaftsrat fordert schnellere Genehmigungsverfahren für Schnellstraßen und behauptet, das 56 Prozent der Kosten für einen neuen Autobahnkilometer für Bürokratie verwendet würden.
Deutschland steht unmittelbar vor einem Verkehrskollaps. Wie eine Studie des CDU-Wirtschaftsrates unter Mitarbeit des ADAC und 19 weiterer Verbände ergeben hat, wird das Verkehrsaufkommen in den kommenden zehn Jahren noch einmal um ein Drittel steigen, obwohl das Straßennetz bereits jetzt an seinen Grenzen angekommen ist. Hauptgründe dafür seien zu wenig neue Straßen und marode Verkehrswege.Laut der Studie entstehen wegen der fehlenden Straßen jährlich 200 000 Staus, in denen 14 Milliarden Liter Kraftstoff verbrannt werden. Der CDU-Wirtschaftsrat fordert schnellere Genehmigungsverfahren für Schnellstraßen und behauptet, das 56 Prozent der Kosten für einen neuen Autobahnkilometer für Bürokratie verwendet würden.
Deutschland kann Weltmeister bei der Ressourceneffizienz werden
bmu.bund.de - 12.03.2007
In Berlin ist heute das „Netzwerk Ressourceneffizienz“ gegründet worden. Die vom Bundesumweltministerium gestartete Initiative soll das Know-how zum sparsameren Umgang mit Energie und Rohstoffen bündeln und die Kommunikation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik intensivieren.
In Berlin ist heute das „Netzwerk Ressourceneffizienz“ gegründet worden. Die vom Bundesumweltministerium gestartete Initiative soll das Know-how zum sparsameren Umgang mit Energie und Rohstoffen bündeln und die Kommunikation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik intensivieren.
Riesen-Lkw leisten keinen Beitrag zur nachhaltigen Verkehrsentwicklung
bmu.bund.de - 12.03.2007
Aus Sicht des Umweltbundesamtes (UBA) spricht wenig für längere und schwerere Lastkraftwagen – so genannte Riesen-Lkw – auf Deutschlands Straßen. Der Einsatz solcher, über 25 Meter langer und bis zu 60 Tonnen schwerer Fahrzeuge entlastet weder die Umwelt noch hilft er, Staus zu vermeiden. In einem neuen, sechsseitigen Hintergrundpapier beantwortet das UBA die wichtigsten Fragen zu den Umweltwirkungen überlanger Lastzüge. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, sagte am 12. März in Dessau: „Riesen-Lkw tragen nicht zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung bei. Sie machen der Bahn und der Binnenschifffahrt verschärft Konkurrenz. Es dürfte in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Lkw – und damit mehr Umweltbelastungen, Staus und Straßenschäden – geben.“ Das UBA empfiehlt Spediteuren und Verladern, die bereits vorhandenen Möglichkeiten der Volumen- und Containerverkehre auf der Schiene verstärkt zu nutzen und die bestehenden Kapazitäten im Lkw-Verkehr besser auszulasten.
Aus Sicht des Umweltbundesamtes (UBA) spricht wenig für längere und schwerere Lastkraftwagen – so genannte Riesen-Lkw – auf Deutschlands Straßen. Der Einsatz solcher, über 25 Meter langer und bis zu 60 Tonnen schwerer Fahrzeuge entlastet weder die Umwelt noch hilft er, Staus zu vermeiden. In einem neuen, sechsseitigen Hintergrundpapier beantwortet das UBA die wichtigsten Fragen zu den Umweltwirkungen überlanger Lastzüge. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, sagte am 12. März in Dessau: „Riesen-Lkw tragen nicht zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung bei. Sie machen der Bahn und der Binnenschifffahrt verschärft Konkurrenz. Es dürfte in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Lkw – und damit mehr Umweltbelastungen, Staus und Straßenschäden – geben.“ Das UBA empfiehlt Spediteuren und Verladern, die bereits vorhandenen Möglichkeiten der Volumen- und Containerverkehre auf der Schiene verstärkt zu nutzen und die bestehenden Kapazitäten im Lkw-Verkehr besser auszulasten.
INTERSEROH startet Online-Handelsportal für Altpapier und Altkunststoffe
interseroh.de - 13.03.2007
Mit ihrem neuen "INTERSEROH-Rohstoffkontor.de" startet die ISR INTERSEROH Rohstoffe GmbH Mitte März erstmalig im deutschen Markt eine von einem führenden Marktteilnehmer betriebene internetbasierte Handelsplattform für Altpapier und Altkunststoffe. "Mit unserer innovativen Online-Handelsplattform führen wir Sekundärrohstoff-Mengen zusammen, bündeln sie und optimieren Konditionen und Logistik für Käufer und Verkäufer", berichtet Dr. Eric Bernhard, Geschäftführer der ISR INTERSEROH Rohstoffe GmbH.
Mit ihrem neuen "INTERSEROH-Rohstoffkontor.de" startet die ISR INTERSEROH Rohstoffe GmbH Mitte März erstmalig im deutschen Markt eine von einem führenden Marktteilnehmer betriebene internetbasierte Handelsplattform für Altpapier und Altkunststoffe. "Mit unserer innovativen Online-Handelsplattform führen wir Sekundärrohstoff-Mengen zusammen, bündeln sie und optimieren Konditionen und Logistik für Käufer und Verkäufer", berichtet Dr. Eric Bernhard, Geschäftführer der ISR INTERSEROH Rohstoffe GmbH.
Audi zeigt NewsService Journaline erstmals live im Fahrzeug
autoreporter.net - 20.03.2007
Audi zeigt auf der CeBIT vom 15. bis zum 21. März 2007 zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) die Realisierung von des Nachrichtendienstes NewsService Journaline mit Live-Empfang im Fahrzeug. Damit wird erstmals eine komplette Sendekette für den Nachrichtenservice über Digital Radio DAB demonstriert.Ein Empfangsgerät im Fahrzeug und der neue "Fraunhofer Multimedia DataServer", der die Inhalte für NewsService Journaline automatisiert zusammenstellt und über DAB (Digital Audio Broadcasting) ausstrahlt, ermöglichen individualisierte, textbasierte Nachrichten.
Audi zeigt auf der CeBIT vom 15. bis zum 21. März 2007 zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) die Realisierung von des Nachrichtendienstes NewsService Journaline mit Live-Empfang im Fahrzeug. Damit wird erstmals eine komplette Sendekette für den Nachrichtenservice über Digital Radio DAB demonstriert.Ein Empfangsgerät im Fahrzeug und der neue "Fraunhofer Multimedia DataServer", der die Inhalte für NewsService Journaline automatisiert zusammenstellt und über DAB (Digital Audio Broadcasting) ausstrahlt, ermöglichen individualisierte, textbasierte Nachrichten.
Erhöhte Umweltsteuer
news.google.de - 20.03.2007
Bei der aktuellen Diskussion um die Besteuerung von CO2-Schleudern, wie z. B. alte Autos, wird ebenfalls die Energie unterschlagen, die bereits für die Herstellung verbraucht wurde. Es ist doch vergleichsweise umweltfreundlich, wenn solch ein Auto möglichst viel am Straßenrand steht und vor sich hin altert. Umweltfeindlich wäre es, das Auto wegen der Steuer z. B. nach Polen zu verkaufen, wo es weiter genutzt wird, und dafür einen weniger CO2 verbrauchenden Neuwagen zu kaufen, bei dessen Herstellung mehr Schadstoffe entstehen, als mein Altauto in den nächsten Jahren bei gelegentlichen Fahrten verursacht. Es gibt nur eine sinnvolle CO2-Beschränkungsmaßnahme: die erhöhte Umweltsteuer auf Kraftstoffe und Kerosin. PETER-UWE BAER, Berlin
Bei der aktuellen Diskussion um die Besteuerung von CO2-Schleudern, wie z. B. alte Autos, wird ebenfalls die Energie unterschlagen, die bereits für die Herstellung verbraucht wurde. Es ist doch vergleichsweise umweltfreundlich, wenn solch ein Auto möglichst viel am Straßenrand steht und vor sich hin altert. Umweltfeindlich wäre es, das Auto wegen der Steuer z. B. nach Polen zu verkaufen, wo es weiter genutzt wird, und dafür einen weniger CO2 verbrauchenden Neuwagen zu kaufen, bei dessen Herstellung mehr Schadstoffe entstehen, als mein Altauto in den nächsten Jahren bei gelegentlichen Fahrten verursacht. Es gibt nur eine sinnvolle CO2-Beschränkungsmaßnahme: die erhöhte Umweltsteuer auf Kraftstoffe und Kerosin. PETER-UWE BAER, Berlin
Gabriel startet bundesweite Bildungsmatinee zum Klimaschutz
bmu.bund.de - 20.03.2007
Anlässlich der bundesweiten Bildungsmatinee zu dem Al-Gore-Film „Eine unbequeme Wahrheit“ findet am kommenden Sonntag eine Sondervorführung des Films in München statt. Auf Einladung des Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Dr. Klaus Kleinfeld, nehmen mehr als 700 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur an der Vorstellung teil. Die Bildungsmatinee steht unter Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
Anlässlich der bundesweiten Bildungsmatinee zu dem Al-Gore-Film „Eine unbequeme Wahrheit“ findet am kommenden Sonntag eine Sondervorführung des Films in München statt. Auf Einladung des Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Dr. Klaus Kleinfeld, nehmen mehr als 700 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur an der Vorstellung teil. Die Bildungsmatinee steht unter Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
Sigmar Gabriel eröffnet G8-Umweltministertreffen Erstmals Vertreter der wichtigsten Schwellenländer
bmu.bund.de - 20.03.2007
Die Umweltminister der acht führenden Industrieländer kommen heute in Potsdam zusammen, um Strategien zur Bewältigung der wichtigsten ökologischen Herausforderungen für die Weltgemeinschaft zu diskutieren. Im Mittelpunkt der zweitägigen Beratungen stehen der Erhalt der Artenvielfalt und der Kampf gegen den Klimawandel. Auf Einladung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der in diesem Jahr der G8-Gruppe vorsitzt, nehmen erstmals auch die Umweltminister der fünf bedeutendsten Schwellenländer China, Indien, Brasilien, Mexiko und Südafrika an dem jährlichen Ministertreffen teil.
Die Umweltminister der acht führenden Industrieländer kommen heute in Potsdam zusammen, um Strategien zur Bewältigung der wichtigsten ökologischen Herausforderungen für die Weltgemeinschaft zu diskutieren. Im Mittelpunkt der zweitägigen Beratungen stehen der Erhalt der Artenvielfalt und der Kampf gegen den Klimawandel. Auf Einladung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der in diesem Jahr der G8-Gruppe vorsitzt, nehmen erstmals auch die Umweltminister der fünf bedeutendsten Schwellenländer China, Indien, Brasilien, Mexiko und Südafrika an dem jährlichen Ministertreffen teil.
40 Jahre BMW in Dingolfing und Landshut.
press.bmw.de - 20.03.2007
Eine Erfolgsgeschichte aus und für Niederbayern.
München. Am 2. Januar 1967 übernahm die BMW AG den niederbayerischen Automobil- und Landmaschinenhersteller Hans Glas GmbH. Die daraus entstandenen Werke in Dingolfing und Landshut sind nun schon seit 40 Jahren Bestandteil des internationalen Produktionsnetzwerkes der BMW Group.
Eine Erfolgsgeschichte aus und für Niederbayern.
München. Am 2. Januar 1967 übernahm die BMW AG den niederbayerischen Automobil- und Landmaschinenhersteller Hans Glas GmbH. Die daraus entstandenen Werke in Dingolfing und Landshut sind nun schon seit 40 Jahren Bestandteil des internationalen Produktionsnetzwerkes der BMW Group.
G8-Umweltministertreffen
bmu.bund.de - 20.03.2007
Mit konkreten Weichenstellungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt und zum Klimaschutz ist das Treffen der Umweltminister aus den G8-Staaten und den fünf wichtigsten Schwellenländern in Potsdam zu Ende gegangen. Bundesumweltminister Gabriel hob hervor, dass die Industrieländer als Hauptverursacher des Klimawandels eine besondere Verantwortung für den Klimaschutz und für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel hätten. Dafür seien die Finanzierung und auch die notwendigen Strukturen zu verbessern. Er rief die Industrieländer dazu auf, für eine Nachfolgeregelung des Kyoto-Protokolls nach 2012 noch stärkere Verpflichtungen zu übernehmen. "Wie haben ein gutes Zwischenergebnis für den Gipfel in Heiligendamm erzielt", so Gabriel. "Es ist ein wichtiges Signal, dass die fünf wichtigsten Schwellenländer und die acht führenden Industrieländer Klartext miteinander geredet haben. Wir sind sehr viel weiter gekommen, als ich anfangs erwartet habe."
Mit konkreten Weichenstellungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt und zum Klimaschutz ist das Treffen der Umweltminister aus den G8-Staaten und den fünf wichtigsten Schwellenländern in Potsdam zu Ende gegangen. Bundesumweltminister Gabriel hob hervor, dass die Industrieländer als Hauptverursacher des Klimawandels eine besondere Verantwortung für den Klimaschutz und für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel hätten. Dafür seien die Finanzierung und auch die notwendigen Strukturen zu verbessern. Er rief die Industrieländer dazu auf, für eine Nachfolgeregelung des Kyoto-Protokolls nach 2012 noch stärkere Verpflichtungen zu übernehmen. "Wie haben ein gutes Zwischenergebnis für den Gipfel in Heiligendamm erzielt", so Gabriel. "Es ist ein wichtiges Signal, dass die fünf wichtigsten Schwellenländer und die acht führenden Industrieländer Klartext miteinander geredet haben. Wir sind sehr viel weiter gekommen, als ich anfangs erwartet habe."
"TecDoc" geht nach China
autoreporter.net - 20.03.2007
Eine elektronische Kataloglösung für den Kfz-Teile-Markt und das Handelsgeschäft in Asien und dem pazifischen Raum hat das deutsche Unternehmen TecDoc Informations System GmbH jetzt im chinesischen Shanghai vorgestellt. Tecdoc erläuterte seine Pläne vor Managern nordamerikanischer und europäischer Teilehersteller bei dem AASA China Aftermarket Forum.Der chinesische Aftermarket gilt als einer der größten Wachstumsmärkte der Welt. In den meisten Reparaturkategorien wird ein jährliches Wachstum um rund ein Fünftel prognostiziert. Der elektronische Teilekatalog soll an November 2007 in chinesischer Sprache vorliegen.
Eine elektronische Kataloglösung für den Kfz-Teile-Markt und das Handelsgeschäft in Asien und dem pazifischen Raum hat das deutsche Unternehmen TecDoc Informations System GmbH jetzt im chinesischen Shanghai vorgestellt. Tecdoc erläuterte seine Pläne vor Managern nordamerikanischer und europäischer Teilehersteller bei dem AASA China Aftermarket Forum.Der chinesische Aftermarket gilt als einer der größten Wachstumsmärkte der Welt. In den meisten Reparaturkategorien wird ein jährliches Wachstum um rund ein Fünftel prognostiziert. Der elektronische Teilekatalog soll an November 2007 in chinesischer Sprache vorliegen.
Die "Rohstoffwende" ist unaufhaltsam
heise.de - 20.03.2007
Die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NaWaRo) spielt bislang in der öffentlichen Wahrnehmung, verglichen mit der energetischen Nutzung, eine nur geringe Rolle. In der Politik ist es nicht viel anders: Zwar hat die stoffliche Nutzung den Verlautbarungen verschiedener Bundes- und Landesministerien nach "Vorrang" vor der energetischen Nutzung, doch sind solchen Äußerungen bisher nur wenige konkrete Taten gefolgt. Während in den letzten Jahren die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für die energetische Nutzung optimal gestaltet wurden (Steuerbefreiung bzw. reduzierte Besteuerung, EEG), wurde die stoffliche Nutzung mehr oder weniger übersehen – Konzepte und Instrumente zur Förderung fehlen. Woran liegt dies?
Die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NaWaRo) spielt bislang in der öffentlichen Wahrnehmung, verglichen mit der energetischen Nutzung, eine nur geringe Rolle. In der Politik ist es nicht viel anders: Zwar hat die stoffliche Nutzung den Verlautbarungen verschiedener Bundes- und Landesministerien nach "Vorrang" vor der energetischen Nutzung, doch sind solchen Äußerungen bisher nur wenige konkrete Taten gefolgt. Während in den letzten Jahren die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für die energetische Nutzung optimal gestaltet wurden (Steuerbefreiung bzw. reduzierte Besteuerung, EEG), wurde die stoffliche Nutzung mehr oder weniger übersehen – Konzepte und Instrumente zur Förderung fehlen. Woran liegt dies?
mobile.de seit fünf Jahren der meistbesuchte Fahrzeugmarkt im Internet laut IVW
mobile.de - 26.03.2007
Jubiläum bei mobile.de: Seit fünf Jahren ist mobile.de der meistbesuchte Fahrzeugmarkt im Internet und gehört zu den Top zehn Internet-Seiten in Deutschland. In diesem Zeitraum konnte der Internet-Fahrzeugmarkt seine Besucherzahlen um über 300 Prozent steigern und liegt auch bei der Anzahl der registrierten Fahrzeughändler unangefochten auf Platz eins.
Jubiläum bei mobile.de: Seit fünf Jahren ist mobile.de der meistbesuchte Fahrzeugmarkt im Internet und gehört zu den Top zehn Internet-Seiten in Deutschland. In diesem Zeitraum konnte der Internet-Fahrzeugmarkt seine Besucherzahlen um über 300 Prozent steigern und liegt auch bei der Anzahl der registrierten Fahrzeughändler unangefochten auf Platz eins.
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