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Grün – die Farbe der Zukunft
- 01.08.2008
Grün ist nicht die Farbe der Saison und morgen wieder passé – grün ist die Farbe der Zukunft. Wer seinen Einkauf schon heute auf die veränderten ökologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen einstellt, wird von signifikante Vorteilen im globalen Wettbewerb profitieren. Dass der Einkauf als wichtiger Manager der externen Wertschöpfung hier nicht außen vor bleiben darf, liegt auf der Hand. „Green Procurement“ ist deshalb ein Thema von strategischer Bedeutung.

Grün ist nicht die Farbe der Saison und morgen wieder passé – grün ist die Farbe der Zukunft. Wer seinen Einkauf schon heute auf die veränderten ökologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen einstellt, wird von signifikante Vorteilen im globalen Wettbewerb profitieren. Dass der Einkauf als wichtiger Manager der externen Wertschöpfung hier nicht außen vor bleiben darf, liegt auf der Hand. „Green Procurement“ ist deshalb ein Thema von strategischer Bedeutung.

Autoverwerter liefern jährlich ca. 3000 t Altöl aus Motoren und Getrieben zum Recyceln
- 06.08.2008
Aus verbrauchtem Altöl kann durch Recyceln wieder frisches Grundöl gewonnen werden

Altöl-Recycler verwandeln Abfall wieder in einen wertvollen Rohstoff. Bei explodierenden Ölpreisen und Klimaschutz-Debatte müsste die Branche jetzt eigentlich boomen - doch die Realität sieht anders aus. Ein Raffinerie-Besuch.
Aus verbrauchtem Altöl kann durch Recyceln wieder frisches Grundöl gewonnen werden

Altöl-Recycler verwandeln Abfall wieder in einen wertvollen Rohstoff. Bei explodierenden Ölpreisen und Klimaschutz-Debatte müsste die Branche jetzt eigentlich boomen - doch die Realität sieht anders aus. Ein Raffinerie-Besuch.
UBA aktuell 3/2008, Informationen aus dem Umweltbundesamt
- 08.08.2008

Liebe Leserin, lieber Leser,
Strom, Gas und Öl verteuern sich drastisch. Ein intelligenter Umgang mit Energie lohnt sich mehr denn je: für den Geldbeutel und die Umwelt. Beim Heizen von Gebäuden, beim Warmwasser, bei Haushalts- und Elektronikgeräten lässt sich ohne Einbußen an Komfort beträchtlich Energie – und damit bares Geld – sparen: etwa mit energieeffizienten Geräten und Energiesparlampen, durch richtiges Lüften der Wohnung und mit einer besseren Dämmung des Gebäudes. Allein ein Grad weniger Raumtemperatur bringt sechs Prozent geringere Energiekosten. Und weniger Energieverbrauch ist auch gut für die Umwelt. Denn die meisten klimaschädlichen Gase entstehen bei der Erzeugung und Nutzung von Energie. Wie sich Strom oder Heizenergie sparen lassen, wo Energieräuber im Haushalt lauern und wann es Geld vom Staat für die energiesparende Sanierung von Haus und Wohnung gibt, erfahren Sie im Schwerpunkt der aktuellen Newsletter-Ausgabe des Umweltbundesamtes (UBA).
Lärm, Luftschadstoffe, Treibhausgase – die Belastungen für Mensch und Umwelt durch den Flugverkehr verursachen erhebliche Kosten, für die bisher nicht der Verursacher in vollem Umfang aufkommt, sondern die Allgemeinheit. Aus Sicht des Umweltschutzes sollten die Ticketpreise die ökologische Wahrheit widerspiegeln. Wie die externen flughafennahen Umweltkosten des Flugverkehrs ermittelt werden und diese dem Verursacher gerecht anzulasten sind, stand im Fokus einer internationalen Konferenz, zu der das UBA einlud. Im Anschluss an die Veranstaltung baten wir drei Teilnehmer zu Wort. Den Audio-Podcast und eine Dokumentation der Konferenz hören und lesen Sie ebenfalls in dieser Ausgabe.
Mit freundlichem Gruß
Ihre Pressestelle des Umweltbundesamtes

Liebe Leserin, lieber Leser,
Strom, Gas und Öl verteuern sich drastisch. Ein intelligenter Umgang mit Energie lohnt sich mehr denn je: für den Geldbeutel und die Umwelt. Beim Heizen von Gebäuden, beim Warmwasser, bei Haushalts- und Elektronikgeräten lässt sich ohne Einbußen an Komfort beträchtlich Energie – und damit bares Geld – sparen: etwa mit energieeffizienten Geräten und Energiesparlampen, durch richtiges Lüften der Wohnung und mit einer besseren Dämmung des Gebäudes. Allein ein Grad weniger Raumtemperatur bringt sechs Prozent geringere Energiekosten. Und weniger Energieverbrauch ist auch gut für die Umwelt. Denn die meisten klimaschädlichen Gase entstehen bei der Erzeugung und Nutzung von Energie. Wie sich Strom oder Heizenergie sparen lassen, wo Energieräuber im Haushalt lauern und wann es Geld vom Staat für die energiesparende Sanierung von Haus und Wohnung gibt, erfahren Sie im Schwerpunkt der aktuellen Newsletter-Ausgabe des Umweltbundesamtes (UBA).
Lärm, Luftschadstoffe, Treibhausgase – die Belastungen für Mensch und Umwelt durch den Flugverkehr verursachen erhebliche Kosten, für die bisher nicht der Verursacher in vollem Umfang aufkommt, sondern die Allgemeinheit. Aus Sicht des Umweltschutzes sollten die Ticketpreise die ökologische Wahrheit widerspiegeln. Wie die externen flughafennahen Umweltkosten des Flugverkehrs ermittelt werden und diese dem Verursacher gerecht anzulasten sind, stand im Fokus einer internationalen Konferenz, zu der das UBA einlud. Im Anschluss an die Veranstaltung baten wir drei Teilnehmer zu Wort. Den Audio-Podcast und eine Dokumentation der Konferenz hören und lesen Sie ebenfalls in dieser Ausgabe.
Mit freundlichem Gruß
Ihre Pressestelle des Umweltbundesamtes
Starterbatterien Sonderangebot
- 09.08.2008
Für Listenansicht bitte auf "Link1" klicken! Für Bestellung bzw. Kontaktaufnahme auf "Link 2" klicken.
Link 1: www.3x-autoteile.de/3xcms/config/uploads/dkat6mit1.pdf
Link 2: www.shggmbh.de/kontakt.php

Für Listenansicht bitte auf "Link1" klicken! Für Bestellung bzw. Kontaktaufnahme auf "Link 2" klicken.
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Link 2: www.shggmbh.de/kontakt.php

Verpackungsrecycling: Wer haftet für Trittbrettfahrer?
- 10.08.2008

Markenverband und Handel streiten über Auslegung der novellierten Die Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen, kurz V. (VerpackV), verabschiedet im Juni 1991, zielt darauf ab, die Verwendung umweltverträglicherer Stoffe bei der Herstellung von Verpackungen festzuschreiben und das Verpackungsaufkommen (Verpackungsmüll) zu minimieren durch Verpflichtung zur:VerpackungsV
hhtp://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_recycling/14212.php

Markenverband und Handel streiten über Auslegung der novellierten Die Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen, kurz V. (VerpackV), verabschiedet im Juni 1991, zielt darauf ab, die Verwendung umweltverträglicherer Stoffe bei der Herstellung von Verpackungen festzuschreiben und das Verpackungsaufkommen (Verpackungsmüll) zu minimieren durch Verpflichtung zur:VerpackungsV
hhtp://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_recycling/14212.php
Neues Beuteschema organisierter Banden aus Osteuropa. Autoverwerter werden als Hehler missbraucht.
- 16.08.2008
Auto-Einbrecher haben es nur auf Sitze abgesehen

Neues Beuteschema organisierter Banden aus Osteuropa. Bisher zwei Fälle bei Mini-Vans in Kärnten. Autoverwerter werden als Hehler missbraucht.
Sie kommen im Schutz der Nacht. Sie öffnen mit der Schlossstichmethode bei Mini-Vans die Türe zum Passagierraum. Und dann geht alles blitzschnell. Mit wenigen Handgriffen werden, wie vom Hersteller zur flexiblen Erweiterung des Laderaumes gedacht, die Sitze der zweiten oder dritten Passagierreihe ausgebaut. Die Beute wird in verblechten Kleintransportern verstaut, mit denen die Autoknacker verschwinden.
Zwei Fälle...
Auto-Einbrecher haben es nur auf Sitze abgesehen

Neues Beuteschema organisierter Banden aus Osteuropa. Bisher zwei Fälle bei Mini-Vans in Kärnten. Autoverwerter werden als Hehler missbraucht.
Sie kommen im Schutz der Nacht. Sie öffnen mit der Schlossstichmethode bei Mini-Vans die Türe zum Passagierraum. Und dann geht alles blitzschnell. Mit wenigen Handgriffen werden, wie vom Hersteller zur flexiblen Erweiterung des Laderaumes gedacht, die Sitze der zweiten oder dritten Passagierreihe ausgebaut. Die Beute wird in verblechten Kleintransportern verstaut, mit denen die Autoknacker verschwinden.
Zwei Fälle...
Und jetzt das alte Auto kostenlos auf E 85 Bio-Kraftstoff umrüsten
- 16.08.2008
Alles über den Bio-Kraftstoff E85
Die Benzinpreis-Spirale dreht sich unaufhörlich – und ein Ende ist nicht in Sicht. Was tun gegen die explodierenden Kraftstoffkosten? Nicht jeder kann sich einen sparsamen Neuwagen leisten. Deshalb rüsten mehr und mehr ihre Altfahrzeuge für günstigere Kraftstoffe um. Eine Alternative ist Bioethanol oder auch E85 genannt. Wer eine Freigabe vom Hersteller hat, kann seinen Benziner bedenkenlos umrüsten lassen. Die wichtigsten Fragen rund um dieses Thema möchte ich jetzt von Bernd Volkens von Auto Bild beantwortet haben.
Frage:
Was ist das Wichtigste was man zum Thema E85 wissen muss?

Alles über den Bio-Kraftstoff E85
Die Benzinpreis-Spirale dreht sich unaufhörlich – und ein Ende ist nicht in Sicht. Was tun gegen die explodierenden Kraftstoffkosten? Nicht jeder kann sich einen sparsamen Neuwagen leisten. Deshalb rüsten mehr und mehr ihre Altfahrzeuge für günstigere Kraftstoffe um. Eine Alternative ist Bioethanol oder auch E85 genannt. Wer eine Freigabe vom Hersteller hat, kann seinen Benziner bedenkenlos umrüsten lassen. Die wichtigsten Fragen rund um dieses Thema möchte ich jetzt von Bernd Volkens von Auto Bild beantwortet haben.
Frage:
Was ist das Wichtigste was man zum Thema E85 wissen muss?

Die kostenlose Altfahrzeugrücknahme durch den Verbund deutscher Autoverwerte
- 19.08.2008
Wie funktioniert die Altfahrzeugrückgabe und die gesetzl. vorgeschriebene Altfahrzeugverwertung ?
Die Anmeldung zur kostenlosen Altfahrzeugrücknahme bzw. Rücknahme von unfallbeschädigten Fahrzeugen mit wirtschaftlichem Totalschaden erfolgt in der Regel inzwischen über das Internet. Hierfür stehen folgende Webseiten zur Verfügung:
1.www.kostenlosekfzabholung.de 2.www.autoschrott.org 3.www.schrottauto.info 4.www.auto-abholung.de 5. www.kostenlosekfzruecknahme.de, 6. www.schrottauto.org
Unternehmen die sich mit der Verwertung von unfallbeschädigten oder Altfahrzeugen beschäftigen bzw. nach Recht und Gesetz beschäftigen dürfen, nennt man zertifizierte Autoverwerter bzw. Fahrzeugrecycler. Diese Unternehmen sind sehr häufig gekoppelt mit einer freien Kfz-Werkstatt oder mit einem Abschleppdienst. Verunfallte Fahrzeuge, deren Wiederinstandsetzung durch wirtschaftlichen Totalschaden nicht lohnt oder die nicht mehr verkehrssicher sind, werden von den Fahrzeugrecyclern angenommen verwertet und schließlich verschrottet. Dazu werden die demontierten Karosserien gem. Altfahrzeugverordnung grundsätzlich von Betriebstoffen befreit, brauchbare Sekundärersatzteile ausgebaut, gepresst und im letzten Schritt als Schrott der Erzeugung von Stahl zugeführt. Das Glas der Fenster, die NE-Metalle, der Gummi der Autoreifen und die Kunststoffe werden ebenfalls erneut verwendet.

Wie funktioniert die Altfahrzeugrückgabe und die gesetzl. vorgeschriebene Altfahrzeugverwertung ?
Die Anmeldung zur kostenlosen Altfahrzeugrücknahme bzw. Rücknahme von unfallbeschädigten Fahrzeugen mit wirtschaftlichem Totalschaden erfolgt in der Regel inzwischen über das Internet. Hierfür stehen folgende Webseiten zur Verfügung:
1.www.kostenlosekfzabholung.de 2.www.autoschrott.org 3.www.schrottauto.info 4.www.auto-abholung.de 5. www.kostenlosekfzruecknahme.de, 6. www.schrottauto.org
Unternehmen die sich mit der Verwertung von unfallbeschädigten oder Altfahrzeugen beschäftigen bzw. nach Recht und Gesetz beschäftigen dürfen, nennt man zertifizierte Autoverwerter bzw. Fahrzeugrecycler. Diese Unternehmen sind sehr häufig gekoppelt mit einer freien Kfz-Werkstatt oder mit einem Abschleppdienst. Verunfallte Fahrzeuge, deren Wiederinstandsetzung durch wirtschaftlichen Totalschaden nicht lohnt oder die nicht mehr verkehrssicher sind, werden von den Fahrzeugrecyclern angenommen verwertet und schließlich verschrottet. Dazu werden die demontierten Karosserien gem. Altfahrzeugverordnung grundsätzlich von Betriebstoffen befreit, brauchbare Sekundärersatzteile ausgebaut, gepresst und im letzten Schritt als Schrott der Erzeugung von Stahl zugeführt. Das Glas der Fenster, die NE-Metalle, der Gummi der Autoreifen und die Kunststoffe werden ebenfalls erneut verwendet.

Besuch der Führungskräfte Arge-Altauto beim ungarischen Verwerterverband, sowie der Fa. Nagy Siófo
Dipl.-Ing. G. Höll - 27.08.2008
Bericht über den Besuch der ArGe Altauto in Ungarn
Auf die Initiative von ArGe Altauto wurde ein zweitägiges Programm von Wa-Ge Kft. in Ungarn vom 04.-05.06.2008 vorbereitet.
Das Hauptziel des Treffens war der gegenseitige Informationsaustausch, nachdem die Ar-Ge Altauto Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem ungarischen Verband der Autoverwerter, GOE – hat.
Am ersten Tag haben Herr Höll und Herr Günzel über den Leistungsbereich der ArGe Altauto (Verbund deutscher Autoverwerter mit ca. 850 eingetragenen Mitgliedern) informiert.
Diese Leistungen sind z.B.:
- zentrale Annahme und Vermittlung von Unfallbeschädigten Fahrzeugen zur Verwertung,
- Zertifizierung von Verwertungsbetrieben nach Altautoverordnung,
- Betreuung und Beratung von Verwertungsbetrieben,
- Entwicklung, Herstellung und Anpassung von verwerterspezifischen EDV-Anwendungen,
- Vermarktung von Gebrauchtteilen im Internet.
Herr Weixl und Frau Weixli-Rizner, in Vertretung der Wa-Ge Kft., haben über die ungarische Rechtsregelung zur Autoverwertung und Abfall , über Verwerter- und Recycling-Organisationen , Unternehmen informiert und haben einige marktspezifische Probleme erörtert.
Am zweiten Tag wurde in Siófok am Balaton, ein registrierter und zertifizierter Verwertungsbetrieb von Herrn Ferenc Nagy besichtigt. Herr Nagy hat einen Überblick über den Genehmigungsvorgang, und Zertifizierung eines Verwertungsbetriebes gegeben und hat über zu erwartende, neue Rechtsregelungen bezüglich Verwertung, weiterhin über ein bereits existierendes verwerterspezifischen EDV-Programm informiert.
Die Gesprächspartner waren sich einig, dass viele Möglichkeiten zu einer zukünftigen Zusammenarbeit zwischen ArGe Altauto und GOE bestehen (z.B. Anpassung der EDV-Programme, Schulungen, Zertifizierung, Vermarktung von Gebrauchtteilen etc.)
Es wurde vereinbart, dass die Wa-Ge Kft.- die selbst Mitglied der GOE ist- das Management der GOE über dieses Treffen informiert und als nächsten Schritt eine direkte Kontaktaufnahme zwischen ArGe Altauto und GOE vermittelt.

Budapest, den 07.08.2008 Gabriella Weixli Rizner

Bericht über den Besuch der ArGe Altauto in Ungarn
Auf die Initiative von ArGe Altauto wurde ein zweitägiges Programm von Wa-Ge Kft. in Ungarn vom 04.-05.06.2008 vorbereitet.
Das Hauptziel des Treffens war der gegenseitige Informationsaustausch, nachdem die Ar-Ge Altauto Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem ungarischen Verband der Autoverwerter, GOE – hat.
Am ersten Tag haben Herr Höll und Herr Günzel über den Leistungsbereich der ArGe Altauto (Verbund deutscher Autoverwerter mit ca. 850 eingetragenen Mitgliedern) informiert.
Diese Leistungen sind z.B.:
- zentrale Annahme und Vermittlung von Unfallbeschädigten Fahrzeugen zur Verwertung,
- Zertifizierung von Verwertungsbetrieben nach Altautoverordnung,
- Betreuung und Beratung von Verwertungsbetrieben,
- Entwicklung, Herstellung und Anpassung von verwerterspezifischen EDV-Anwendungen,
- Vermarktung von Gebrauchtteilen im Internet.
Herr Weixl und Frau Weixli-Rizner, in Vertretung der Wa-Ge Kft., haben über die ungarische Rechtsregelung zur Autoverwertung und Abfall , über Verwerter- und Recycling-Organisationen , Unternehmen informiert und haben einige marktspezifische Probleme erörtert.
Am zweiten Tag wurde in Siófok am Balaton, ein registrierter und zertifizierter Verwertungsbetrieb von Herrn Ferenc Nagy besichtigt. Herr Nagy hat einen Überblick über den Genehmigungsvorgang, und Zertifizierung eines Verwertungsbetriebes gegeben und hat über zu erwartende, neue Rechtsregelungen bezüglich Verwertung, weiterhin über ein bereits existierendes verwerterspezifischen EDV-Programm informiert.
Die Gesprächspartner waren sich einig, dass viele Möglichkeiten zu einer zukünftigen Zusammenarbeit zwischen ArGe Altauto und GOE bestehen (z.B. Anpassung der EDV-Programme, Schulungen, Zertifizierung, Vermarktung von Gebrauchtteilen etc.)
Es wurde vereinbart, dass die Wa-Ge Kft.- die selbst Mitglied der GOE ist- das Management der GOE über dieses Treffen informiert und als nächsten Schritt eine direkte Kontaktaufnahme zwischen ArGe Altauto und GOE vermittelt.

Budapest, den 07.08.2008 Gabriella Weixli Rizner

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